vor doch schon etwas längerer Zeit habe ich ein Testpaket von Speick - Naturkosmetik bekommen. Hiermit bedanke ich mich nochmal herzlich bei Speick für den tollen Kundenservice und das tolle Testpaket. Nun gut auf los gehts los. Erstmal was zur Firma:
Geschichte:
Unser Familienunternehmen feierte 2008 sein 80jähriges Jubiläum. Wikhart Teuffel, der Enkel des Gründers Walter Rau, führt heute in dritter Generation den Naturkosmetikhersteller.
Aber werfen wir einen Blick zurück. Zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung schreiben wir das Jahr 1928. Die Weltwirtschaft zeigt sich von Krisen geschüttelt. Trotzdem wagt der Anthroposoph Walter Rau die Gründung
des „Feinseifenwerk WALTER RAU”.
Als Sprössling des Stuttgarter Familienbetriebs „Vereinigte Seifenfabriken” will er die elterliche Tradition der Seifenherstellung fortsetzen. Aber das genügt ihm nicht: Er möchte mehr als die damals bekannte Kernseife zur Wäschereinigung herstellen. Seine Idee: eine sanfte natürliche Seife zur Körperpflege.
des „Feinseifenwerk WALTER RAU”.
Als Sprössling des Stuttgarter Familienbetriebs „Vereinigte Seifenfabriken” will er die elterliche Tradition der Seifenherstellung fortsetzen. Aber das genügt ihm nicht: Er möchte mehr als die damals bekannte Kernseife zur Wäschereinigung herstellen. Seine Idee: eine sanfte natürliche Seife zur Körperpflege.
Zu dieser Idee gesellt sich eine besondere Faszination: Die einzigartig harmonisierenden Heilkräfte des Speick, lat. Valeriana celtica, seit Jahrhunderten von den Menschen geschätzt, begeistern ihn.
Es wird seine Vision, die wertvollen Inhaltsstoffe der fast in Vergessenheit geratenen Pflanze wieder nutzbar zu machen. Walter Rau erkennt: Auf das zentrale Nervensystem wirkt der Speick beruhigend, während er zugleich das vegetative Nervensystem anregt.
Aus Idee und Faszination wird ein einzigartiges Produkt: Die Speick Seife. Diese natürliche, hautmilde Seife ist eine kosmetische Revolution – gilt sie doch der Körperpflege und nicht der Reinigung.
Die ganzheitliche Philosophie, die hinter seinem Produkt steht, soll sich seinem Willen nach jedoch nicht auf dessen Herstellung und Verkauf beschränken. Vielmehr gestaltet der Unternehmer Walter Rau den ganzen Betrieb nach seinem Verständnis der Anthroposophie. Auch hier soll aus Ideen – in diesem Fall der Anthroposophie und deren ganzheitlichem Verständnis von Mensch und Natur – und seiner Faszination hierfür ein Mehrwert für den Menschen entstehen: So werden die Mitarbeiter z.B. in „Werkstunden” weiter gebildet, berufstätigen Müttern wird eine betriebliche Kinderbetreuung angeboten und für die Werksmitarbeiter werden Naherholungsmöglichkeiten geschaffen.
Nach diesen Grundsätzen arbeitet das Unternehmen heute noch. „Mensch bleiben und sich weiter entwickeln können” – das ist Wikhart Teuffel für die Entwicklung seiner Mitarbeiter wichtig. Wie bedeutsam es ist, dass „Traditionen Zukunft haben” zeigt sich für den Enkel des Firmengründers am Beispiel der zwei Kärntner Almbauern-Familien, die den wild wachsenden Speick ernten: Der elterliche Hof wurde von der nächsten Generation übernommen und mit ihm die Speick-Ernte - von Hand, wie seit Jahrhunderten. Auf ca. 1800 Höhenmeter, hoch oben auf den Nockbergen, stellt die Speick-Ernte für die Familien ein wichtiges Zusatzeinkommen dar. Werte ganz praktisch gelebt – das ist die Partnerschaft mit den Speick-Almbauern und der Region Nationalpark Nockberge. Das Bewusstsein für die Endlichkeit natürlicher Ressourcen am Beispiel des alpinen Naturkreislauf der Kärntner Nockberge und wie unauflöslich unser „Mensch-Sein” mit dem natürlichen Kosmos verwoben ist – das erfuhren die Mitarbeiter des Familienbetriebs z.B. auf einer Reise in die Nockberge zum Speick und den erntenden Almbauern.
Speick Naturkosmetik heute. Das ist die Fortführung einer Vision, seit 80 Jahren, verbunden mit dem Bewußtsein für das ökologische und soziale Gefüge, in das das Familienunternehmen, die zwei Almbauernfamilien und die Region Nockberge gleichsam eingebunden sind. Mit Verantwortung für die Zukunft.
Über uns:
Unsere Produkte
„Die Zeitschäden wachsen. Die ungesunde, nervöse Arbeitsweise, das verunreinigte Wasser, die durch Staub, Gase, Säuren verpestete Luft, ganz zu schweigen von dem Problem der Radioaktivität, das in der Zukunft vielleicht brennend wird – das alles zusammen sind Schäden äußerer Art, die mehr oder weniger auf die Haut einwirken. Dazu kommen aber noch die Nahrungsschäden, die durch Pflanzenschutzmittel, mineralogische Düngeverfahren, Konservierungsmittel usw. hervorgerufen werden.”
Diese Beobachtung unseres Gründers, Walter Rau, liest sich wie eine Analyse gegenwärtiger Umweltbelastungen. Er formulierte dies jedoch bereits 1958. Für ihn war diese Erkenntnis Motivation genug, natürliche Kosmetik zu entwickeln.
Auch heute ist es unser Ziel, Naturkosmetik zu entwickeln, die die Gesundheit, Lebenskraft und natürliche Schönheit eines jeden Menschen erhält und achtet. Hierfür verarbeiten wir, wann immer in Qualität und Quantität verfügbar, Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau. Wir arbeiten mit natürlichen Duftstoffen, ätherischen Ölen und konservierungsfrei bzw. mit einer natürlichen Konservierung. Unsere Pflanzenextrakte stellen wir selbst her. Tierversuche werden nicht durchgeführt oder in Auftrag gegeben.
Unser Sortiment reicht von der klassischen würzig duften Speick Natural Naturpflege über Speick Men bis hin zur fruchtig duftenden Thermalkosmetik Speick Thermal.
Hinter unseren Produkten gibt es wahre Geschichten – eine davon ist die spannende Kulturgeschichte der Heilpflanze Speick (lat. Valeriana celtica). Erfahren Sie mehr über diese ungewöhnliche Pflanze und ihre jahrhundertealte Geschichte zwischen Orient und Okzident.
Unsere Region
Als kleines mittelständisches Familienunternehmen produzieren wir seit über 80 Jahren in der Umgebung von Stuttgart – alles aus einer Hand: Von der Produktentwicklung bis zum Versand. Wir sind heute einer der wenigen deutschen Seifenhersteller. Da wir nicht jeden einzelnen Herstellungsablauf einer Maschine überlassen möchten, wird nach wie vor einiges von Hand ausgeführt.
Bei der Auswahl unserer Rohstoffe und Verpackungen spielen ökologische und soziale Kriterien für uns eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich ist es unser Anliegen, mit Partnern aus der Region zusammenzuarbeiten, um lange Transportwege zu vermeiden, aber auch, um den regionalen Wirtschaftskreislauf zu stärken.
Zuviel zur Firma. Nun zur der Heilpflanze:
Die einzigartige Kulturgeschichte der vergessenen und wiederentdeckten Heilpflanze
In der Botanik kennt man den Specik als Valeriana celtica. Schon diese lateinische Bezeichnung des Speick ist Kulturgeschichte pur: „Valere” bedeutet „gesund erhalten”, während „celtica” für die keltische Herkunft, heute die alpinen Kärntner Nockberge, steht.
Auf das zentrale Nervensystem wirkt die Heilpflanze beruhigend, während sie zugleich das vegetative Nervensystem anregt. Der Speick entspannt, ohne müde zu machen und belebt Seele, Körper und Geist.
Früher wurde der Speick Spica celtica genannt. Der Wurzelstock erinnert an eine Ähre, so taufte man die Heilpflanze kurzerhand mit dem lateinischen Begriff dafür: Spica. Die Geschichte der Pflanze wurde über die Jahrhunderte fortgeschrieben und aus Spica wurde Speick.
Wer den Speick sucht, muss zunächst viele Höhenmeter zurücklegen und die Baumgrenze der Kärntner Alpen hinter sich lassen. Ab 1800 m wird man fündig. Im Naturschutzgebiet des Biosphärenpark Nockberge sammelt der Speick seine harmonisierend wirkenden Kräfte. Bereits seit Jahrtausenden wird das wertvolle Speick-Öl durch schonende Extraktion aus der ganzen Pflanze gewonnen. Im Ägypten des Jahres 500 v. Christus aromatisierte man die Bäder mit Speick und pflegte die Haut anschließend mit dem kostbaren Öl. Jahrhundertelang wurden über Venedig täglich mehrere Tonnen Speick in alle Welt exportiert.
Schon im 10. Jahrhundert setzte man die Heilpflanze medizinisch ein. Das Magenleiden des Kaisers Marc Aurel kurierte der Arzt Galen mit Speick. Die Pflanze wurde inzwischen mit Gold aufgewogen und später extra besteuert. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Speick in die Türkei, nach Syrien und Marokko sowie den Sudan geliefert. 1936 befürchtete man seine Ausrottung und stellte ihn unter Naturschutz. Damit verlor der Speick schlagartig seine wirtschaftliche Bedeutung und geriet in Vergessenheit. Der Speick wird heute noch wie seit Jahrhunderten von Hand geerntet. Für die Kärntner Almbauernfamilien mit einer Erntelizenz ist die Speick-Ernte ein wichtiger Zusatzverdienst.
Speick Naturkosmetik enthält – weltweit exklusiv – den einzigartigen Speick-Extrakt, der seit 2003 als kontrolliert biologische Wildsammlung (kbW) zertifiziert ist. Je nach Produkt wird der Speick-Extrakt mit anderen Inhaltsstoffen kombiniert. So enthalten z.B.die Produkte der Serie Speick Thermal (BDIH) zudem Alge und Silicea (Kieselsäure) – verbunden mit dem fruchtigen Duft ätherischer Öle!
Nun also zu den Produkten die ich getestet habe.
Das alles war in meinem Testpaket:
Ich habe elf Proben erhalten (darunter vier von der Serie Thermal), eine Visitenkarte mit Kontaktdaten falls ich Fragen habe, verschiedene Bröschüren mit vielen Infos und einen Bestellkatalog (leider waren in diesem keine Preise abgedruckt).
Jetzt zum eigentlichen Testen:
Als erstes habe ich das Aktiv Shamppo Galnz & Volumen und den Aktiv Hair Condtioner getestet.
Beide Texturen sahen so aus. Also eher dickflüssig und weiß. Das Shampoo sollte das Haar stärken und schützen. Und auch die Haarstruktur nachhaltig verbessern und das natürliche Gleichgewicht von Haar und Kopfhaut wieder herstellen. Also das Shamppo sollte man gnaz normal einmassieren und wieder gut ausspülen. Den Conditioner mindestens drei Minuten einwirken lassen und kurz Ausspülen, für eine Intensivwirkung aber drinne lassen im Haar.
Also von den Sachen wie nachhaltig verbessern etc. kann ich nicht viel sagen weil ich konnte es nur einmal testen. Aber meine Haare hatten schon etwas mehr Glanz wie voher. Nur vom Conditioner war ich nicht so überzeugt denn ich hatte das Gefühl er machte die Haare nicht so wirklich weich. Auch der Duft ist etwas gewöhnungsbdürftig und mir persönlich gefällt er nicht. Er riecht etwas aus einer Mischung von diesem Zeug was man sich auf juckende Inseketenstiche schmiert und Menthol. Aber Geschmäcker sind ja verschieden. Insgesamten waren die beiden Produkte ganz ok.
Nun zur Deo Dusche. Sie ist sanft zur Haut und pflegt Feuchtigkeitsspendend. Auch hier war der Geruch ähnlich wie bei dem Haarshampoo. Ich emfpand meine Haut nach dem Duschen etwas weicher. Also hier im großen und ganzen zufrieden.
Hier nochmal ein Ftot. Also die Textur war eher durchsichtig und flüssig.
Das Duschgel Sensitiv. Es ist Hautberuhigend und besonders sanft.
Die Textur war ziemlich flüssig und durchsichtig mit einem leichten Gelbstich. Der Geruch war genauso wie bei den beiden davor. Auch hier fand ich meine Haut weicher und vorallem entspannt.
Speick Thermal Anregendes Duschgel. Hier ist der Geruch etwas fruchtiger wie bei den anderen, aber finde ihn immernoch nicht angenhemer für meine Verhältnisse. Das Duschgel soll ein Frischegfühl vermitteln und Streichelzarte Haut sorgen. Erfrischd fand ich mich danach nciht so wirklich aber meine Haut war wie bei dne zweien davor etwas weicher.
Hier das Bild zur Körperlotion. Sie sollte die Haut auch weich machen, die hat sie auch geschafft. Die Textur ist weiß und dicker. Der Geruch ist dem, das Duschgels gleich.
Die Tag- und Nachtcreme. Beide hatten den Duft des Duschgels und inetwa die Textur der Körperlotion. Zur Tagcreme: Sie schützt vor Umwelteinflüssen und sorgt für eine optimale Feuchtigkeitsversorgung. Einfach nach dem Waschen auftragen und einklopfen. Ich fand die Textur ziemlich schwer und hatte das Gefühl das sie meine Haut verklebt. Also ich war nicht so überzeugt davon.
Zur Nachtcreme: Sie fördert die Erholung der Haut. Für eine frische Austrahlung, zarte Glätte und ein neues Wohlbefinden. Hier kann man sich aussuchen hab man sie als Nachtcreme oder als 15-minütige Maske verwendet. Ich habe es als Creme benutzt udn bereut. Auch hier hatte ich das Gefühl das ich mein Gesicht mit Honig eingeschmiert hätte. Also ich war nciht so wirklich zufrieden damit.
Noch eine Körperlotion: Sie ist besonders Feuchtigkeitsspendend. Diese habe ich speziell auf meinen Ellenbogen getestet,denn die sind bei mir echt trocken. Nach nur einmal anwenden waren sie schon etwas besser. Also vom geruch her abgesehen ist das richitg toll.
Das Aktiv Fußbalsam: es zieht schnell ein und Verwöhnt anspruchsvolle Füße. Da ich nicht wirklich beanspruchte Füße konnte ich nicht wirklich mit reden.
Die Textur war weiß und dickflüssig. Sie zog wirklich schnell ein und machte die Füße angenehm weich.
Die Handcreme: sie verwöhnt die Hande mit Kamille und wirkt besonders bei trockener Haut.
Die textur war sehr leicht und weiß. Sie zog sehr schnell ein und macht die Hände sehr weich. Davon war ich sehr überzeugt.
Mein allgemeines Fazit: Nur zwei Produkte konnten mich wirklich überzeugen, sodass ich die nachkaufen würde. Der rest war nicht so mein geschmack aber ich finde das muss jeder selbst ausprobieren.
Ich hoffe ich habe euch etwas neugierig gemacht und ihr wollt diese Firma auch mal ausprobieren.
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